4:0 Traumstart in die Kreisliga A

Der SV Nierfeld gewinnt das Auftaktmatch gegen den VfB Blessem mit 4:0 (3:0).

Trotz der massiven Personalprobleme hatte der SVN eine schlagkräftige Truppe zusammen. Man merkte dem Team in der Defensive nicht an, dass mit Roland Gerhards (reaktiviert) und Benny Baum (Nachwuchstalent der 1. Mannschaft) zwei Innenverteidiger im Team standen, die noch keine Einheit mit der Mannschaft absolviert hatten. Weiterhin war die Ersatzbank noch mit Spielern der 3. Mannschaft bestückt, die sich nach Ihrem Sieg gegen Dreiborn noch zur Verfügung stellten.

Die Mannschaft setzte das taktische Konzept hervorragend um und wurde bereits in der 5. Minute mit dem 1:0 durch Sebastian Steffens belohnt. Alen Gojak hatte den Ball früh erobert und Steffens mustergültig in Szene gesetzt. Diese behielt vor Gästetorwart Asten die Nerven und schob ein.

Pech hatte Steffens in der 17 Minute mit einem Pfostenschuss und Peter Valtinke nutzte eine 1 gegen 1 Situation aus halbrechter Position nicht und scheiterte an Asten (22.).

Das verdiente 2:0 fiel dann endlich in der 29. Minute. Sebastian Steffens bereitete dieses mal für Peter Valtinke vor. Jetzt konnte  Valtinke  aus identischer Position ein netzen.

In der 32. Minute ließ dann erstmals Blessem mit einem Pfostenschuss aus spitzem Winkel aufhorchen.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzielte dann erneut der starke Steffens die Vorentscheidung mit einer Einzelleistung zum 3:0.

Als dann Sebastian Reisenauer in der 51. Minute nach schönem Rückpass von Kevin Schmitz das 4:0 erzielte, war die Partie entschieden.

Bei einer 3-fach Chance hatten Valtinke, Schmitz und Steffens die Möglichkeit für das 5:0 zu sorgen, brachten den Ball aber nicht im Gehäuse unter. Genauso Kevin Schmitz der einen schönen Rückpass von Steffens über das Gehäuse donnerte.

In der 66. Minute ließ sich der Blessemer Celal Ocak noch zu einer Tätlichkeit hinreißen und flog mit Rot vom Platz. Komischerweise hatten die Blessemer in Unterzahl dann zwei sehr gute Tormöglichkeiten. Der Aushilfsverteidiger Roland Gerhards kratzte den Ball aber für den geschlagenen Keeper Weiler von der Linie und ein Heber verfehlte nur knapp das Ziel (68.).

In der Schlussphase wurde viel gewechselt und Nierfeld versäumte es das Ergebnis noch höher zu schrauben. Viele Konterchancen wurden nicht mehr sauber zu Ende gespielt. Zudem wurde Alen Gojak noch ein klarer Elfmeter verwehrt.

 

Fazit: Gegen einen spielstarken Gegner war der SVN zunächst in der Chancenverwertung das bessere Team und stand hinten zudem sehr sicher. Im zweiten Durchgang hätte der SVN mit einer besseren Verwertung deutlich mehr Tore machen müssen. Alles in allem aber ein verdienter Sieg.

Weiler, Gerhards, Baum, Kremer, Hammer (70. Pütz), Schepke, Reisenauer, Schmitz (80. Sen), Steffens, Gojak, Valtinke (85. Breuer)

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„Zweite“ pfeifft zum Saisonstart bereits aus dem letzten Loch

Am Sonntag startet der SVN 2 als Aufsteiger in das Abenteuer Kreisliga A. Gegner ist um 13.15 Uhr der VfB Blessem aus Erftstadt.

Blessem wird von dem ein oder anderen Trainer als Mitfavorit um den Aufstieg gehandelt. Zudem hat der VfB mit Luciano Giordani einen neuen Trainer, der zusätzlich noch erfahrene Bezirksligaspieler mit nach Blessem brachte. Diese Kombination hat sicherlich für einen enormen Motivationsschub beim VfB gesorgt und hat in der Vorbereitung für eine hohe Trainingsbeteiligung gesorgt. Auch im Pokal setzte der VfB ein Zeichen und bot Mittelrheinligist Erftstadt lange Paroli, musste sich aber kurz vor Schluss knapp mit 3:2 geschlagen geben.

Beim SV Nierfeld 2 hingegen lief die Vorbereitung alles andere als zufriedenstellend.  Bereits 3 Langzeitverletzte hat der SVN mit Benny Pauls (Leiste), Robyn Reinartz (Ermüdungsbruch) und Martin Schmitz (Entzündung im Knie) zu beklagen. Zudem muss Trainer Jörg Piana auf den angeschlagenen Kapitän Thomas Valtinke (muskulär) und Florian Post (noch keine Freigabe) verzichten. Bei dem kleinen Kader (16 Feldspieler) eine enorme Bürde.

fehlt zum Saisonstart - Kapitän Thomas Valtinke

fehlt zum Saisonstart – Kapitän Thomas Valtinke

Hinzu kamen viele urlaubsbedingte Fehlzeiten, so dass sich das neuformierte Team mehr schlecht als recht einspielen konnte. Mit Kapitän Andi Herr, Innenverteidiger Roland Gerhards und dem bereits als verletzt erwähnten Martin Schmitz müssen die Defensivsäulen aus der Aufstiegssaison ersetzt werden.

6 der 7 Neuzugänge sind alle unter 21 Jahren, so dass es wohl einige Zeit dauern wird, bis eine konstant gute Leistung zu erwarten ist Kader wieder beisammen  ist.

Fazit: Beim SVN stellt sich das Team am Sonntag von selber auf und wird sich dabei noch bei der 3. Mannschaft bedienen müssen. Blessem geht als klarer Favorit in diese Partie, weiß aber, genau wie der SVN, nicht mit wem er es zu tun hat und muss auswärts antreten.

Wir haben keine Chance, werden diese aber versuchen zu nutzen.

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David Sasse verläßt den SV Nierfeld wieder

presse
Quelle: Kölnische Rundschau

David Sasse verlässt den SV Nierfeld

Los gehts: Nierfeld und Pierre Winkler (l.) empfangen Windeck, Peter Drosdziok reist mit dem ETSC nach Troisdorf. (Foto: Brackhagen)
 Von Markus Brackhagen
Das Trio aus dem Fußballkreis, das an diesem Wochenende ins Meisterschaftsrennen startet, hat eine ziemlich unterschiedliche Vorbereitung hinter sich. Was die Ergebnisse der vergangenen Wochen wirklich wert waren, wird sich aber erst am Sonntag zeigen, wenn es für alle drei Vereine um 15 Uhr losgeht.

Den besten Eindruck hinterließ bis dato der SV SW Nierfeld, der am vergangenen Wochenende nicht nur den Titel im Kreispokal verteidigte, sondern zuvor auch zwei gut besetzte Turniere in Walheim und Erftstadt gewann. „Wir dürfen uns von den Ergebnissen nicht blenden lassen“, warnt Coach Achim Züll, dessen Elf zum Auftakt den TSV Germania Windeck (mit dem neuen Trainer und Werres-Nachfolger Marcus Voike) zu Gast hat.

Sasse von Nierfeld zurück nach Füssenich

Verzichten muss der Aufsteiger, der mit einer nahezu unveränderten Stammbesetzung in die Saison aufbricht, auf den noch angeschlagenen Angreifer Martin Kerkau. Für dessen Rolle wäre eigentlich David Sasse prädestiniert gewesen, doch der SVN und der Stürmer gehen künftig getrennte Wege.

„Er hat uns aus privaten und beruflichen Gründen gebeten, zurück zu seinem Heimatverein TBSV Füssenich-Geich wechseln zu dürfen. Wir sind enttäuscht über den Zeitpunkt dieses Wunsches, doch wir haben noch andere gute und junge Fußballer, die nun zeigen können, was sie drauf haben“, berichtet Nierfelds Präsident Karl-Heinz Büser.

Sasse selbst sagte: „Ich habe mir nichts vorzuwerfen und mich auf die Aufgabe gefreut. Aber es sind Dinge vorgefallen, über die ich nicht hinweg sehen konnte. Deshalb gehe ich zurück nach Füssenich.“

Für Euskirchens Übungsleiter Kurt Maus war die Warmlaufsequenz keine runde Sache. „Der körperliche Zustand der Mannschaft ist in Ordnung, aber die Tatsache, dass wir den FVM-Pokal nur durch die Hintertür erreicht haben, ist sehr ärgerlich“, so Maus.

Die Bezirksligisten aus Kall und Stotzheim sorgten jeweils in der Verlängerung – im Semifinale und im Spiel um Platz drei – für lange Gesichter bei den Kreisstädtern. Jetzt konzentrieren sie sich in der Meisterschaft auf den ersten Widersacher aus Troisdorf. „Hoffentlich waren die letzten Spiele der Warnschuss zur rechten Zeit“, erklärt Maus, dessen Schützlinge in diesem Jahr an die enorm erfolgreiche Vorsaison anknüpfen möchten.

Der Chefausbilder weiß um die Schwierigkeit des Vorhabens: „Die Qualität ist sicher vorhanden, doch wir müssen Taten sprechen lassen.“ Die Fahrt zu den Sportfreunden tritt der ETSC in personeller Bestbesetzung an.

Gleiches kann der SC Germania Erftstadt-Lechenich für den Heimauftritt gegen den SV Bergisch Gladbach 09 nicht von sich behaupten. Mit Kapitän Bastian Schmoll und Daniel da Silva sind zwei Leistungsträger gegen den Regionalliga-Absteiger verletzungsbedingt außen vor.

„Wir sind krasser Außenseiter und müssen versuchen, unsere individuelle Unterlegenheit durch Disziplin und mannschaftliche Geschlossenheit auszugleichen“, fordert Trainer Paul Esser, der die Vorbereitung mit gemischten Gefühlen betrachtet: „Die ersten drei Wochen waren überhaupt nicht nach meinem Geschmack, doch zuletzt hat die Mannschaft ganz hervorragend mitgezogen.“

Das eher mäßige Abschneiden im abschließenden Test gegen Bezirksligist Viktoria Frechen (1:1) will Esser nicht überbewerten. „Vor der Pause war ich durchaus zufrieden, danach haben wir sehr viel gewechselt und kurz vor Schluss noch den Ausgleich kassiert. Da hat man gesehen, dass der zweite Anzug noch nicht passt“, so Esser.

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Vorstellung der Neuzugänge: Andreas Weiler

Andreas Weiler

Andreas Weiler

Hallo Andi, Willkommen beim SV Nierfeld

Du hast dich in der Vorbereitung als echte Ergänzung auf den Außenpositionen in der Abwehrkette bewiesen. In einem Vorbereitungsspiel hast du die Kreise vom Spitzenspieler Max Dornbusch, FC Hürth entscheidend eingeschränkt. Leider hast du dich 2-mal verletzt und kämpfst dich jetzt wieder in den erweiterten Kader zurück. Dein Wechsel, als Kaller Junge,  von der A-Jugend des ETSC zum SV Nierfeld stand bereits frühzeitig fest. Wir möchten dich mit den folgenden Fragen den Fans und interessierten Besuchern der SV Nierfeld vorstellen:

 

 

 

1.       5 Wochen bist du jetzt beim SV Nierfeld. Wie bist du zum SV Nierfeld gekommen? Wie kam der Kontakt zustande?

Der Kontakt kam zustande, indem sich Achim Züll persönlich bei mir gemeldet hat. Über Treffen bei Heimspielen in Nierfeld kamen die ersten Gespräche zustande. Da das Angebot aus Nierfeld das Einzige eines Mittelrheinligisten blieb, war die Entscheidung aus sportlicher Sicht einfach für mich.

2.        Wie wurdest du im Verein, von der Mannschaft und Funktionsteam aufgenommen? Wie gefällt es dir?

 Von der Mannschaft, von jedem einzelnen Spieler, den Trainern, und sonstigen Umfeld bin ich durchweg begeistert und gut aufgenommen worden. Die Stimmung ist hervorragend im Verein und es macht Spaß hier zu spielen.

3.       Du kommst vom ETSC aus der A-Jugend in die Senioren Mannschaft eines Oberliga Aufsteigers.

Rückblickend, nach 5 Wochen Vorbereitung, hast du dir den Wechsel so vorgestellt?

Worin siehst du die größten Unterschiede?

Den Wechsel habe ich mir so vorgestellt, dass das spielerische Niveau und die körperlich betontere Spielweise mit A-Jugend-Fußball nicht zu vergleichen ist. Dem ist auch so, auch wenn im Training die eine oder andere Spielform bereits bekannt ist, was einem persönlich entgegen kommt.
Weitere Unterschiede sind auch, dass man während der Vorbereitung keine ausgedehnten Urlaubsreisen mehr nehmen kann/sollte  :D.
Im Vergleich zur A-Jugend ist auch anders, dass man nach dem Training noch das ein oder andere Bier zusammen trinkt und dass die Heimfahrt nach Kall angenehme 7 Minuten beträgt.

4.       Welche sportlichen Ziele und Erwartungen hast du für dich persönlich für die kommende Saison?

Meine Erwartungen an die kommende Spielzeit ist zu allererst, dass ich mal wieder über einen längeren Zeitraum verletzungsfrei bleibe. Unter dieser Voraussetzung möchte ich mich in die erste Elf spielen und dem sportlichen und psychischen Druck auf dem Feld durch gute Leistungen standhalten.

5.        Welches sind deine persönlichen Stärken und Schwächen?

 Stärken: Essen, taktisches Kalkül, eloquent

(Anmerkung der Redaktion: eloquent =  Sprachfertigkeit) 😉
Schwächen: Zocker, Drang zu sarkastischen/ironischen Äußerungen

6.       Du darfst 3 Dinge oder Personen für ein Jahr auf eine einsame Insel mitnehmen.

Wofür entscheidest du dich?

 

Segelboot, meine Freundin und eine Badehose

 

Anmerkung der Redaktion: letzteres ist natürlich auf einer einsamen Insel, mit der eigenen Freundin ein entscheidendes Detail 😉

 

 

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Vorstellung der Neuzugänge: Galip Sen

Galip Sen

Galip Sen

Hallo Galip, du bist jetzt fast 6 Wochen beim SV Nierfeld. Deine vorherige Station war die A-Jugend des SV Lohmar in der Mittelrheinliga. Du bist mit deinem Bruder jetzt das zweite Zwillingsbrüderpaar –neben Michael und Bernd Jansen- beim SV Nierfeld. In Spielerkreisen nennt man euch beide auch die „die Sen Männ“.

 

 

 

 

 

 

  1. Die Saisonvorbereitung ist fast beendet. Das erste Meisterschaftsspiel steht kurz bevor. Wie bist du zum SV Nierfeld gekommen?

 

 Ich habe einige Spiele von Nierfeld beobachtet und ich fand das Team

 großartig. Die sportliche Qualität, er Teamgeist und der Zusammenhalt

 überzeugte mich zum Wechsel zum SV Nierfeld.

Ich habe zum Trainer Achim Züll Kontakt per Mail aufgenommen.

 

  1. Wie wurdest du im Verein, von der Mannschaft und Funktionsteam aufgenommen? Wie gefällt es dir?

Hier in dem Verein zählt jede einzelne Leistung der Spieler, sowohl im

Training als auch in den Spielen.  Jeder einzelne möchte in die Startelf, dies führt zum gesunden Konkurrenzkampf. Deswegen ich in jeder Trainingseinheit 100% ,um die erwünschte Leistungen zu erbringen.

 

  1. Du kommst vom SV Lohmar aus der A-Jugend in die Senioren Mannschaft eines Mittelrheinliga Aufsteigers.

Rückblickend, nach 5 Wochen Vorbereitung, hast du dir den Wechsel so vorgestellt? Worin siehst du die größten Unterschiede?

Der Aufstieg von Junioren zu den Senioren ist enorm. Trotz fußballerischem Talent, fehlt natürlich an Erfahrung. Diese Erfahrung ist im Seniorenbereich sehr wichtig und diese möchte ich sammeln. Die Kommunikation zwischen den erfahrenden Spielern und der jüngeren Spielern ist hervorragend. Die erfahrenden Spielern unterstützen einen so gut es eben geht, geben wertvolle Tipps und Ratschläge

 

  1. Welche sportlichen Ziele und Erwartungen hast du für dich persönlich für die kommende Saison?

Auf jeden Fall der Klassenerhalt. meine persönliche Ziele ist es ,dem

 Team dabei so gut wie möglich zu helfen.

 

  1. Welche sind deine persönlichen Stärken und Schwächen?

Zu meinen Stärken zählt, dass ich sehr teamfähig und hilfsbereit bin.

Zudem schätze ich mich sehr wissbegierig und lernfähig ein.

Schwächen: keine Angaben 😉

 

  1. Du darfst 3 Dinge oder Personen für ein Jahr auf eine einsame Insel mitnehmen. Für was oder wen entscheidest du dich?

Ich würde sicherlich einen Fußball mit der Marke adidas, ein Foto von meiner Familie und ein Fußballtor mitnehmen.

 

 

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Vorstellung der Neuzugänge: Benedikt Baum

Baum_Benedikt

Hallo Benedikt. Du kommst von der A Jugend/Mittelrheinliga der Viktoria Frechen zum SV Nierfeld. In der letzten Saison hattest du zwei langwierige Verletzungen. Jetzt machst du in Nierfeld deine erste Seniorensaison. Achim Züll lobt jetzt schon dein fußballerisches Potential. Wir möchten dich den Fans und Lesern der SV Nierfeld Homepage vorstellen.

 

 

 

1. 5 Wochen bist du jetzt beim SV Nierfeld. Wie bist du zum SV Nierfeld gekommen? Wie kam der Kontakt zustande?

Als Junge aus der Region kennt man den SV Nierfeld. Ich hatte immer den Wunsch mal für einen höherklassigen Verein aus der Region zu spielen. Den ersten Kontakt gab es dann über ehemalige Mannschaftskollegen.

 2. Wie wurdest du im Verein, von der Mannschaft und Funktionsteam aufgenommen? Wie gefällt es dir?

Sehr gut. Als junger Spieler, der gerade erst aus der Jugend in den Seniorenbereich gestoßen ist, braucht man anfangs noch mehr Unterstützung. Die habe ich beim SV Nierfeld vom ersten Tag an von allen beteiligten direkt erhalten. Das familiäre Miteinander und die gute Stimmung im Verein beeindrucken mich.

3. Du kommst von DJK Viktoria Frechen aus der A-Jugend in die Senioren Mannschaft eines Oberliga Aufsteigers.
Rückblickend, nach 5 Wochen Vorbereitung, hast du dir den Wechsel so vorgestellt?
Worin siehst du die größten Unterschiede?

Mit dem Wechsel bin ich absolut zufrieden. Den größten Unterschied sehe ich im Spieltempo. Alles ist viel schneller, daran muss man sich erst mal gewöhnen.

4. Welche sportlichen Ziele und Erwartungen hast du für dich persönlich für die kommende Saison?

Ich möchte mich weiter entwickeln, von erfahrenden Mitspielern lernen und ein gutes erstes Jahr bei den Herren absolvieren.

5. Welches sind deine persönlichen Stärken und Schwächen?

Stärken: Zuverlässig, ehrlich
Schwächen: manchmal zu ehrlich 😛

6.   Du darfst 3 Dinge oder Personen für ein Jahr auf eine einsame Insel mitnehmen.
Wofür entscheidest du dich?

Meinen kleinen Bruder, meinen besten Freund und einen Strandfußball.

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Vorstellung der Neuzugänge: Tobias Berzborn

Berzborn_Tobias

Hallo Tobias, Willkommen beim SV Nierfeld

 

Du hast dich in der Vorbereitung als echter Allrounder für die Abwehr und Mittelfeld bewiesen. Trainer Achim Züll stellt besonders deine –trotz des jugendlichen Alters- Abgeklärtheit und deine Zweikampfstärke hervor. Wir möchten deine Person den Fans und Interessierten Lesern der SV Nierfeld  Homepage näher bringen.

 

 

 

 

1.       5  Wochen bist du jetzt beim SV Nierfeld. Wie bist du zum SV Nierfeld gekommen? Wie kam der Kontakt zustande?

Durch Ansprache eines Familienmitglieds, welcher unter anderem im Vorstand des SV Nierfeld sitzt.

2.        Wie wurdest du im Verein, von der Mannschaft und Funktionsteam aufgenommen? Wie gefällt es dir?

Ich wurde sehr gut von der Mannschaft und dem Umfeld aufgenommen, sodass es mir leicht viel mich wohl zu füllen

3.       Du kommst vom SV Rott aus der A-Jugend in die Senioren Mannschaft eines Oberliga Aufsteigers. Rückblickend, nach 5 Wochen Vorbereitung, hast du dir den Wechsel so vorgestellt? Worin siehst du die größten Unterschiede?

 Auffallend sind der sehr gute Teamgeist, sowie der Zusammenhalt im Team.

Eine erhöhte Trainingsbereitschaft, sowie die Intensivität jeder einzelnen Trainingseinheit, welche zu erwarten war in dieser Klasse ist auch gut bemerkbar.

 4.       Welche sportlichen Ziele und Erwartungen hast du für dich persönlich für die kommende Saison?

Dem Team so gut ich kann zu helfen, sowie jederzeit 100 % beim Training und im  Spiel zu geben.

5.        Welches sind deine persönlichen Stärken und Schwächen?

Schwächen : Definitiv Kochen 

Stärken: schwer zu sagen???

6.       Du darfst 3 Dinge oder Personen für ein Jahr auf eine einsame Insel mitnehmen.

Wofür entscheidest du dich?

Fußball, Freundin, Bier

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Nierfeld verteidigt Pokaltitel

Der SV Nierfeld ist erneut Kreispokalsieger

Der SV Nierfeld ist erneut Kreispokalsieger

Der SV Nierfeld gewinnt zum sechsten mal den Kreispokal durch einen hart erkämpften 3:1 Sieg gegen den Kaller SC.

In der 1. HZ hate der SVN Probleme gegen das gut stehende Abwehrbollwerk der Kaller. Zudem führte gleich der erste Vorstoß des KSC zu einem Handelfmeter, den Sascha Engel sicher zum 1:0 für Kall verwandelte (10.).

Ein weiterer Vorstoß der Kaller landete per Distanschuß auf der Querlatte des Nierfelder Gehäuses (21.). Nierfeld fiel wenig Kreatives ein. Eine Standartsituation sorgte dann für Aufregung.

Aus dem Gewühl stocherte David Sasse den Ball über die Linie, doch die unübersichtliche Situation wurde zurückgepfifen (26.)

Erneut David Sasse der aus halbrechter Position an Dümmer scheitert war dann die einzige Chance des SVN aus dem Spiel heraus. Im Gegenzug spielte Nierfeld vergeblich auf Abseits, Nierfelds Torhüter Fromm behielt im Eins gegen Eins jedoch die Nerven und sicherte sich die Kugel.

Trainer Achim Züll, der mit der Leistung seiner Truppe sichtlich unzufrieden war, wechselte zur Pause gleich doppelt. Ulas Önal und Wesley Schleicher kamen und brachten gleich mehr Schwung ins Spiel des SVN.

Traumtor zum 1:1 - Wesley Schleicher

Traumtor zum 1:1 – Wesley Schleicher

So war es dann auch der starke Wesley Schleicher der einen Distanzschuß aus ca 20 Metern ins linke obere Dreieck zum 1:1 setzte (53.).

Jetzt wurde das Spiel offener und auch der Kaler SC versuchte etwas mehr nach vorne zu tun. Viele Fouls sorgten für wenig Spielfluß und es gab zahlreiche Standards aus dem Mittelfeld.

In der 77. Minute lag der Ball dann endlich mal dichter am Tor. David Sasse nahm aus ca 25 Metern Maaß und versenkte unhaltbar ins rechte Dreieck. Im Anschluß drängte der SVN dann auf die Entscheidung. Sasse, Önal und Schleicher scheiterten an Dümmer oder verfehlten nur knapp das Ziel.

In der 87. Minute erkämpfte sich er SVN den Ball im Mittelfeld und schaltete blitzschnel um.

Jansens Pass in die Tiefe legte Sasse per Hacke auf Georgi ab. Dieser ließ mit seinem Lupfer aus 20 Metern Keeper Dümmer keine Chance und erhöhte auf  3:1.

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presse

Quelle: KSTA.de

Kreis Euskirchen. Der SV Nierfeld ist auch weiterhin das sammelt weiterhin das Maß aller Dinge im Fußball-Kreispokal. Im Finale gegen den Kaller SC (Bezirksliga) gewann der Mittelrheinliga-Aufsteiger mit 3:1 (0:1). Damit holten die Nierfelder den Kreispokal bereits zum sechsten Mal innerhalb der letzten sieben Jahre.

Doch zunächst sah es im Finale, welches in diesem Jahr auf dem Kunstrasenplatz in Vernich vor rund 300 Zuschauern stattfand, nicht nach einem erneuten Erfolg des SVN aus. Denn die Kaller erzwangen von Beginn an ein offenes Spiel und schienen zunächst sogar auf einem guten Weg zu sein nach dem SC Germania Erftstadt-Lechenich und dem Euskirchener TSC mit Nierfeld den dritten Mittelrheinligisten im Cup-Wettbewerb zu schlagen. In der 11. Min ute unterlief dem Nierfelder Sebastian Scheidtweiler ein Handspiel im eigenen Strafraum, das der Schiedsrichter Andreas Steffens sofort mit Strafstoß ahndete. Diese Chance ließ sich KSC-Mittelstürmer Sascha Engel nicht entgehen und verwandelte diesen in sicherer Manier zur 1:0-Führung.

Engels Teamkollegen Mirko Lepartz wäre in der 20. Minute fast das 2:0 gelungen, doch sein Schuss landete nur an der Latte. Nur fünf Minuten später lag der Ball nach einem Getümmel Strafraum plötzlich im Kaller Tor. Doch der Unparteiische erkannte den Treffer nicht an, denn er hatte zuvor ein Foulspiel am starken KSC-Torwart Timo Dümmer gesehen, der den Ball bereits mit beiden Händen festgehalten hatte.
Kurze Zeit später schied mit Christopher Spies einer der Lenker des Kaller Spiels aufgrund einer Verletzung aus. Sein Fehlen machte sich im weiteren Spielverlauf bemerkbar, weil bei Kall nun eine wichtige Anspielstation fehlte. Das Spiel der Nierfelder war bis dahin noch nicht so richtig auf Touren gekommen. David Sasse hatte die besten Chancen für den SVN. Doch sein Freistoß hatte das Ziel verfehlt (10.) und weiteren Torversuch hatte KSC-Keeper Dümmer problemlos abwehren können (34.). In den letzten Minuten vor der Pause verflachte das Spiel auf beiden Seiten.

Mit den Einwechslungen von Ulas Önal und Wesley Schleicher zeigte der Nierfelder Trainer Achim Züll dann allerdings ein gutes Händchen. Beide sorgten für frischen Wind in den Angriffsaktionen des Mittelrheinligisten aus Nierfeld. Dem eingewechselten Schleicher, der fortan auf der rechten Abwehrseite spielte, gelang mit einem sehenswerten Weitschuss das 1:1 (53.).
Nach dem Ausgleich hatte Nierfeld ein klares Übergewicht und der KSC kam kaum noch zu gelungenen Angriffszügen. Erneut durch einen tollen Fernschuss, diesmal ein direkt verwandelter Freistoß von David Sasse aus mehr als 20 Metern, ging Nierfeld mit 2:1 in Führung. Und schließlich wollte Marcus Georgi beim Sonntagstore-Schießen seiner Mannschaft nicht im Abseits stehen und steuerte vier Minuten vor dem Ende mit einem weiteren sehenswerten Distanzschuss den Treffer zum 3:1-Endstand bei.

Der Kaller Neuzugang Dominik Wergen verfolgte das Endspiel gegen seinen alten Verein mit Krücken vom Spielfeldrand aus. Die schlimmsten Befürchtungen nach seinem Ausscheiden im Pokalspiel-Halbfinale gegen den Euskirchener TSC (1:0 nach Verlängerung) haben sich bewahrheitet: Der Stürmer zog sich einen Kruezbandriss im Knie zu, sodass für ihn die Saison bereits beendet scheint, ehe sie begonnen hat.

SV Nierfeld: Fromm, Peiffer, Berzborn (46. Schleicher), Scheidtweiler (90. Jakobi), Georgi, Winkler, Bernd Jansen, Rawicki (46. Önal), Michael Jansen, Manteuffel, Sasse.

Kaller SC: Dümmer, Bauer, Lebert, Dederichs, Braun, Spilles, Lepartz (62. Florian Engel), Michels, Spies (20. Hintzen), Burkart, Sascha Engel.

Tore: 0:1 S. Engel (11., HE), 1:1 Schleicher (53.), 2:1 Sasse (75.), 3:1 Georgi (86.).

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Quelle: Kölnische Rundschau

 

Nur zu gerne hätte der KSC mit den Nierfeldern auch dem dritten Mittelrheinligisten ein Bein gestellt. Doch auf der Zielgeraden erwiesen sich die Schützlinge von Trainer Achim Züll als das stärkere Team und verteidigten ihren Titel. Von Markus Brackhagen

Nur zu gerne hätte der KSC nach Erftstadt-Lechenich (Viertelfinale) und dem ETSC (Halbfinale) mit den Nierfeldern auch dem dritten Mittelrheinligisten ein Bein gestellt und sich damit den Kreispokal in die heimische Vitrine gestellt. Doch auf der Zielgeraden erwiesen sich die Schützlinge von Trainer Achim Züll als das stärkere Team und verteidigten ihren Titel mit einem 3:1-Sieg.

Die Tatsache, dass sich für das Endspiel nicht die Kreisstädter, sondern die Elf von Fabian Ewertz qualifiziert hatte, schien dem Zuschauerinteresse genau wie das Regenwetter überhaupt keinen Abbruch zu tun – im Gegenteil. Knapp 700 Fußballfans wollten das Eifel-Derby auf dem Kunstrasenplatz in Vernich live erleben. Schade nur, dass die Anhänger auf einer Seite des Feldes aufgrund des zu geringen Abstandes zwischen Außenlinie und Bande die Begegnung hinter einem Zaun verfolgen mussten.

Denn was die 22 Akteure dem Publikum boten, war absolut sehenswert. Vor allem in Sachen Intensität bewegte sich das Duell auf einem sehr hohen Niveau, woran vor allem der Bezirksligist einen großen Anteil hatte. Ohne den am Kreuzband verletzten Dominik Wergen (später fiel mit Christopher Spies ein weiterer wichtiger Offensivmann aus), agierten die Kaller vor dem Wechsel auf Augenhöhe. Zwar war der SVN wesentlich häufiger in Besitz des Spielgerätes, doch erstklassige Torchancen hielten sich hüben wie drüben die Waage. Bestens ins Konzept passte dem Underdog zudem die Führung, die sich nach elf Minuten ereignete: Daniel Burkart flankte von der rechten Seite nach innen, wo Mirko Lepartz das Gehäuse von Pierre Fromm ins Visier nahm und abzog.

Weit kam der Schussversuch jedoch nicht, weil Sebastian Scheidtweiler den Ball mit der Hand geblockt hatte. Wie so oft stellte sich die Frage nach der Absicht, aber der Pfiff von Schiedsrichter Andreas Steffens und die ausbleibenden Proteste machten schnell klar: Diesen Elfmeter konnte man geben. Sascha Engel trat an und ließ Fromm nicht die Spur einer Abwehrmöglichkeit.

Mit dem Vorsprung im Rücken wuchs das ohnehin vorhandene Selbstvertrauen des KSC, der immer wieder Offensivakzente setzte, weiter . Und wer weiß, wie das Duell ausgegangen wäre, wenn Lepartz statt an die Querlatte einige Zentimeter weiter nach unten gezielt (20.) oder Burkart nach Traumpass von Spilles frei vor dem Kasten die Nerven behalten hätte (36.). Auf der Gegenseite ging von David Sasse die größte Gefahr aus, doch dem Angreifer ging die Präzision im Abschluss (noch) ab.

Insgesamt machten die Kaller vor dem Wechsel nahezu alles richtig, während dem Favoriten kein probates Mittel gegen die starke Deckungsreihe einfiel, auch weil Oliver Manteuffel in der Zentrale keine Akzente setzen konnte.

Aus Nierfelder Sicht war klar, dass im zweiten Durchgang etwas passieren musste. Und es passierte tatsächlich etwas. Mit den Einwechslungen von Ulas Önal, der über den linken Flügel für Schwung sorgte, und Wesley Schleicher (hinten rechts) bekamen Winkler und Co nun deutlich mehr Zugriff. Zudem interpretierte Schleicher seine Rolle sehr offensiv und schaltete sich immer wieder in den Angriff ein. Bestes Beispiel war die 53. Minute, als der Außenverteidiger einen Querpass erhielt, einen Gegenspieler aussteigen ließ und die Kugel aus der Distanz ins linke Dreieck jagte.

Der Ausgleich verlieh dem SVN jetzt deutlich Oberwasser, allerdings wehrte sich der Außenseiter weiter vorbildlich. Lobenswert war das faire Auftreten der beiden Rivalen. Obwohl die Zweikämpfe mit viel Engagement geführt wurden, brauchte der Referee nur zwei Gelbe Karten zu zücken. Als sich der Nierfelder Druck etwas gelegt zu haben schien, folgte der Auftritt von Sasse, der nach der Pause blass geblieben war, dann aber seine Qualität offenbarte.

Mit einem herrlichen Freistoß aus 25 Metern, der ziemlich exakt rechts neben dem Pfosten einschlug, brachte er seine Mannschaft in Führung und damit auf die Siegerstraße (77.). Im Anschluss hielt der Mittelrheinligist die Zügel fest in der Hand und ließ keine gefährlichen Gegenangriffe mehr zu. Der dritte und finale Treffer, den Sasse und Önal bereits auf dem Fuß hatten, gelang schließlich Marcus Georgi. Wie die ersten beiden Nierfelder Tore gehörte auch der Schlenzer des Mittelfeldakteurs in die Kategorie „Tor des Monats“ (87.).

„Wenn wir zur Pause höher führen. kann sich Nierfeld nicht beklagen. Die Tore vom SVN konnten sich allerdings sehen lassen“, kommentierte Kalls Coach Fabian Ewertz, der auf die Pokalrunde seines Teams stolz sein durfte. Der Kollege Achim Züll resümierte: „Die Kaller standen anfangs sehr stabil. Aber dann haben uns die Einwechslungen sehr gut getan.“

Kall: Dümmer, Bauer, Lebert, Dederichs, Braun, Michels, Spilles, Spies (27. Hinze/ 85. Roth), Lepartz (62. F. Engel), Burkart, S. Engel.

Nierfeld: Fromm, Berzborn (46. Schleicher), Scheidtweiler (90. Jacoby), Peiffer, Georgi, Winkler, B. Jansen, Manteuffel, Rawicki (46. Önal), M. Jansen, Sasse.

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Zweite nur 4:4 gegen Oberahr

Die Nierfelder Zweitvertretung spielt gegen B-Ligist Oberahr nur 4:4 (3:2).

Die 1. Halbzeit war aus Nierfelder Sicht noch halbwegs annehmbar. Obwohl auch hier alle gefährlichen Situationen aus schweren eigenen Fehlern im Spielaufbau resultierten. So gab es einen Foulelfmeter zum 1:1 und das 3:2 nach Fehlpässen aus der Abwehr heraus.

Nach vorne ergaben sich dagegen viele gute Szenen, hier ließ jedoch die Präzision beim letzten Pass oder im Abschluss u wünschen übrig.

Die Tore erzielten im ersten Durchgang Sebastian Reisenauer, Bernd Hammer und Sebastian Steffens. Dieser war auch für den vierten Treffer kurz nach der Pause verantwortlich.

Was danach kam war einfach nur katastrophal. Viele Fehlpässe auf beiden Seiten, Fußball ohne Kopf und Verstand und offen Holland in alle Richtungen. Sowohl der SVN als auch Oberahr hätten noch deutlich mehr Tore erzielen müssen. Aber neben schwachem Abwehrverhalten, schlechtem Passspiel und mangelhafter Chancenverwertung fehlte der nötige Wille dieses Spiel gewinnen zu wollen.

Oberahr kam noch zum verdienten Ausgleich und zeigte dem SVN auf, wie man sich in einer Woche beim Saisonauftakt nicht präsentieren kann und darf.

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Rundschaubericht zum Pokalfinale

Die Kölnische Rundschau berichtet heute über das Pokalfinale:

Kalls Dominik Wergen (2.v.l.) hätte im Pokalendspiel zur Schlüsselfigur werden können. Der Stürmer hat sich aber das hintere Kreuzband gerissen. (Foto: Steinicke)

Bitburger-Kreispokal Ein Eifeler Duell im Vernicher Pokalendspiel

Kalls Dominik Wergen (2.v.l.) hätte im Pokalendspiel zur Schlüsselfigur werden können. Der Stürmer hat sich aber das hintere Kreuzband gerissen. (Foto: Steinicke)
Die Endspielteilnehmer stehen fest. Im Finale um den Bitburger-Kreispokal treffen am Sonntag um 17 Uhr der SV Nierfeld und der Kaller SC aufeinander. Von Tom Steinicke

Die Endspielteilnehmer stehen fest. Im Finale um den Bitburger-Kreispokal treffen am Sonntag um 17 Uhr der SV Nierfeld und der Kaller SC aufeinander.

Auf dem Papier ist der SVN der Favorit. Die Schützlinge von Trainer Achim Züll sollten aber gewarnt sein. Bezirksligist Kall besiegte in diesem Jahr bereits zwei Mittelrheinligisten. Sowohl Erftstadt als auch Euskirchen zogen nach der Verlängerung den Kürzeren.

Das Finale in Vernich ist auch ein kleines Eifel-Duell. Seit einigen Jahren hat der

SV Nierfeld die fußballerische Vormachtstellung in der Eifel übernommen.

Kreuzbandriss im Halbfinale

In diesem Jahr schickt sich der KSC an, diesen Vorsprung zu verringern. Die erste Gelegenheit dazu haben die Schützlinge von KSC-Trainer Fabian Ewertz beim Pokalfinale in Vernich. Die zweite in der kommenden Saison. Da wird der Aufstieg in die Landesliga angepeilt. Die Ambitionen haben nun aber einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Im Halbfinale gegen Euskirchen zog sich Offensivspieler Dominik Wergen einen Riss des hinteren Kreuzbandes zu.

Die Zuschauer können sich aber dennoch auf ein Duell „David gegen Goliath“ freuen. Das Duell David Sasse gegen Dominik Wergen fällt aber aus. Schade, denn beiden Stürmern gelangen die wohl schönsten Tore des diesjährigen Pokalwettbewerbs. Nierfelds Sasse jagte den Ball im Halbfinale per Fallrückzieher in die Stotzheimer Maschen – Marke „Tor des Monats“. Wergen erzielte mit einer Ausnahme-Einzelleistung gegen Erftstadt das zwischenzeitliche 2:1 für Kall – ebenfalls ein „Tor des Monats“.

Hätte sich Wergen nicht so schwer verletzt, wären die beiden Stürmer am Sonntag wohl aber auch so nicht oft direkt aufeinander getroffen. Beide Offensivspieler zeichnet – wenn beide fit sind – eine individuelle Klasse aus, die ein Spiel jederzeit, mit jeder Aktion allein entscheiden kann. Sowohl Sasse als auch Wergen agieren dabei nicht nur als Stürmer, sondern lassen sich auch in den offensiven Mittelfeldbereich zurückfallen und gestalten den Spielaufbau mit. Außerdem sind beide Kicker für viele (Sasse) oder für eigentlich alle (Wergen) Standardsituationen verantwortlich.

Alleine daran sieht man, wie schwer der Ausfall für den Kaller SC wiegt. Dass die Ewertz-Schützlinge dennoch wissen, wie man einen Mittelrheinligisten schlägt, bewiesen sie im Halbfinale. Eine komplette Halbzeit und die Verlängerung spielten sie bereits ohne ihren Spielgestalter. Wie der Ausfall allerdings auf Dauer zu verkraften ist, wird sich erst in der Saison zeigen.

Der Einsatz von Nierfelds Kapitän Pierre Winkler dürfte gefährdet sein. Der Mittelfeldspieler musste im Halbfinale bereits nach 20 Minuten ausgewechselt werden. „Er hat eine Prellung am Oberschenkel“, sagt Nierfelds Trainer Züll.

Durch das Erreichen des Bitburger-Kreispokal-Endspiels in Vernich haben sich Nierfeld und Kall bereits für die erste Runde im Mittelrheinpokal qualifiziert.

Quelle: Kölnische Rundschau

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